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cadillac - 2006 - Öl auf Leinwand - 120 x 160 cm

crash - 2006 - Öl auf Leinwand - 120 x 160 cm

night club - 2006 - Öl auf Leinwand - 120 x 160 cm

control panel - 2006 - Tinte auf Leinwand - 60 x 80 cm

gucci girls - 2006 - Tinte auf Leinwand - 60 x 80 cm

gucci girls2 - 2006 - Tinte auf Leinwand - 60 x 80 cm

mushroom - 2006 - Tinte auf Leinwand - 60 x 80 cm

party - 2006 - Tinte auf Leinwand - 60 x 80 cm

talk to chastity - 2006 - Tinte auf Leinwand - 60 x 80 cm

passion - 2006 - Tinte auf Leinwand - 60 x 80 cm

sex - 2006 - Tinte auf Leinwand - 60 x 80 cm

leave - 2006 - Tinte auf Leinwand - 60 x 80 cm

pool1 - 2006 - Tinte auf Leinwand - 60 x 80 cm

pool2 - 2006 - Tinte auf Leinwand - 60 x 80 cm

pool3 - 2006 - Tinte auf Leinwand - 60 x 80 cm

rage xxxm - 2006 - Tinte auf Leinwand - 60 x 80 cm

hunt - 2006 - Tinte auf Leinwand - 60 x 80 cm

“screens” seit 2006 zeigt Arbeiten auf Leinwand aus einer dritten Welt. Zwei Striche und ein Punkt, das ergab 1958 "Tennis für Zwei", das erste Computerspiel. Heute führen Millionen Erdenbürger ein zweites Leben in Online-Rollenspielen. Wirtschaft und Militär verwenden Simulationsspiele zur Ausbildung, Hochschulen gründen Institute für "Spielstudien" und die Studios drehen Filme mit Egoshootern. Leben wir also in einer Spielgesellschaft? Wir spielen am Bildschirm, im Netz oder mobil auf Handy, Palm und PSP. Wir klicken tausendfach zu Tode, schicken virtuelle Menschen auf virtuelle Toiletten, sind unglaublich romantisch und retten mit schöner Regelmäßigkeit die Welt. Wir tauchen in eine fiktive Welt ein und versuchen, den Regeln ein Schnippchen zu schlagen. Hinter der interaktiven Unterhaltung steckt eine enorme ästhetische Wahrnehmungsverschiebung und eine Kulturgeschichte, in der sich analoge und virtuelle Realität nicht mehr klar von einander trennen lassen.